Polizei sucht unbekannten Tatverdächtigen nach versuchtem Sexualdelikt
19.10.2025, 19:50 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Medieninformation der Polizeidirektion Leipzig Nr. 373|25
Verantwortlich: Sandra Freitag
Polizei sucht unbekannten Tatverdächtigen nach versuchtem Sexualdelikt
Ort: Leipzig (Kleinzschocher), Schwartzestraße (Friedhof Kleinzschocher)
Zeit: 15.07.2025, gegen 18:30 Uhr
Am frühen Abend des 15. Juli wurde eine 57-jährige Frau in Leipzig auf dem Friedhof Kleinzschocher Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen unbekannten Mann (siehe Medieninformation Nr. 264|25).
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Frau gegen 18:30 Uhr zur Grabpflege von Angehörigen auf dem Friedhof in der Schwartzestraße, als der Unbekannte sie zunächst ansprach und nach der Durchführung von sexuellen Handlungen fragte. Nachdem die Frau dies ablehnte, begann er, auf sie einzuschlagen, bis sie zu Boden ging. Dort wendete er weitere Gewalt gegen sie an und versuchte, sie zu bedrängen. Die 57-Jährige wehrte sich gegen den Übergriff, woraufhin der Angreifer nach einiger Zeit von ihr abließ und flüchtete. Die Frau wurde bei dem Angriff verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, in dem sie stationär behandelt wurde.
Da die bislang geführten Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten besonders schweren Vergewaltigung keine Hinweise auf die Identität des Beschuldigten ergaben, wendet sich die Polizeidirektion Leipzig nunmehr aufgrund eines richterlichen Beschlusses an die Öffentlichkeit.
Wer erkennt den Unbekannten auf den Phantombildern? Wer weiß um wen es sich hierbei handelt? Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.
Sie finden Abbildungen des Tatverdächtigen unter dem folgenden Link: https://www.polizei.sachsen.de/de/versuchte-besonders-schwere-vergewaltigung-in-kleinzschocher-38356.html
Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit weisen wir auf Folgendes hin:
Die Veröffentlichung des Phantombildes erfolgt auf den Internetseiten der Strafverfolgungsbehörden und in der regionalen Presse im Großraum Leipzig.
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