Staatsministerin Barbara Klepsch nimmt an der Ausstellungseröffnung von »Reif für die Insel – Warum wir reisen.« im Verkehrsmuseum Dresden teil
27.05.2026, 14:10 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch nimmt an diesem Donnerstag (28. Mai 2026) an der feierlichen Eröffnung der Ausstellung »Reif für die lnsel — Warum wir reisen." im Verkehrsmuseum Dresden teil und spricht ein Grußwort. In der neuen Sonderausstellung lässt sich das Reisen als kulturelles, gesellschaftliches und persönliches Phänomen neu entdecken – von der Sehnsucht im Kopf bis zur Rückkehr.
»Die Ausstellung ‚Reif für die Insel – Warum wir reisen‘ zeigt eindrucksvoll, dass Reisen weit mehr ist als Urlaub. Sie beleuchtet die Sehnsucht nach Freiheit, Erholung und neuen Erfahrungen ebenso wie die gesellschaftlichen, ökologischen und kulturellen Fragen des modernen Tourismus. Gerade deshalb ist diese Ausstellung so aktuell und wichtig: Sie regt zum Nachdenken an, ohne die Freude am Reisen aus dem Blick zu verlieren. Ich danke herzlich dem gesamten Team des Verkehrsmuseums für diese kluge, inspirierende und nahbare Ausstellung. Gleichzeitig ist sie auch eine Einladung, die Schönheit und Gastfreundschaft Sachsens selbst neu zu entdecken«, sagt Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.
Beim Besuch der Ausstellung folgen die Gäste kapitelweise den Stadien, die man als Urlauber durchläuft: Von der Vorbereitung und dem Aufbruch über das Unterwegs- und Dort-Sein bis zur Heimkehr. Die Sonderausstellung wird vom 29. Mai 2026 bis zum 30. Mai 2027 zu sehen sein.
Hintergrund zum Verkehrsmuseum Dresden
Am 1. Mai 1952, wurde das Verkehrsmuseum Dresden gegründet. 1956 eröffnete im noch von den Bombenangriffen von 1945 schwer beschädigten Johanneum die erste Ausstellung. Seither entwickelte sich das Museum zu einem der beliebtesten Museen in Sachsen, das sowohl Technikbegeisterte als auch Familien anspricht. In den bald 75 Jahren seines Bestehens besuchten annähernd 16 Millionen Menschen das Verkehrsmuseum.