Verdacht des besonders schweren räuberischen Diebstahls an Dresdner Tankstelle

30.09.2026, 13:15 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Beschuldigte in Untersuchungshaft

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen eine 29-jährige Deutsche wegen des Verdachts des besonders schweren räuberischen Diebstahls.

Der Beschuldigten wird vorgeworfen, am 29. September 2026 gegen 13:00 Uhr in einer Tankstelle an der Leipziger Straße in Dresden Bier und nichtalkoholische Getränke im Gesamtwert von 18 Euro entwendet zu haben, um diese für sich zu behalten. Im Außenbereich der Tankstelle wurde die Beschuldigte von einer Mitarbeiterin der Tankstelle und einem Kunden aufgefordert, die entwendeten Waren herauszugeben. Die Beschuldigte soll dies verweigert und in der Folge mit einem Wurfstern Stichbewegungen in Richtung der Mitarbeiterin und des Kunden gemacht haben, woraufhin diese zurückwichen.

Die Beschuldigte wurde von der Polizei am 29. September 2026 wenige Minuten nach der Tat in der Nähe des Tatortes angetroffen und vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat am 30. September 2026 den Erlass eines Haftbefehls gegen die Beschuldigte beantragt, den der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Dresden antragsgemäß erlassen hat. Die Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.

Die Beschuldigte ist bereits geringfügig vorbestraft und hat zum Tatvorwurf keine Angaben gemacht.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden dauern an.


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Staatsanwaltschaft Dresden

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Telefon: +49 351 446 2200
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