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22.01.2018, 14:36 Uhr

Kuratorium für 4. Landesausstellung Industriekultur 2020 tritt erstmals zusammen

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. „Engagierte Unterstützung einer breiten gesellschaftlichen Basis“

Das vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst berufene 45köpfige Kuratorium für die 4. Landesausstellung Industriekultur 2020 ist heute zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Aufgabe des hochkarätigen Gremiums aus Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ist es, die Vorbereitung der Landesausstellung als Multiplikatoren und Unterstützer zu begleiten. Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Ich freue mich über die große Bereitschaft der Kuratoriumsmitglieder, in ihren jeweiligen gesellschaftlichen Bereichen die Landesausstellung zur Industriekultur in Zwickau und den sechs Begleitorten bekannt zu machen und das Interesse für die vielen Aspekte des Themas Industriekultur zu wecken. Diese reichen von technischen Entwicklungen über Einflüsse auf die Politik bis zur Sozialgeschichte. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch.“
In ihrer heutigen ersten Sitzung haben sich die Kuratoren engagiert auch mit den Inhalten der Ausstellungsvorbereitung auseinandergesetzt, zahlreiche Anregungen eingebracht und konkrete Unterstützungsangebote unterbreitet. Das Gremium kommt einmal im Jahr zum Informations- und Gedankenaustausch zusammen.

Die Leitausstellung der 4. Landesausstellung wird am 24. April 2020 eröffnet und ist bis zum 1. November 2020 in der Audihalle in Zwickau zu sehen. Sie wird von sechs weiteren Ausstellungen begleitet, dem Schauplatz Maschine im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz, dem Schauplatz Eisenbahn im Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf, dem Schauplatz Textil in der Tuchfabrik Gebr. Pfau Crimmitschau, Schauplatz Erz in der Himmelfahrt Fundgrube Freiberg, dem Schauplatz Kohle im Bergbaumuseum Oelsnitz und dem Schauplatz Automobil im Horch-Museum Zwickau. Träger der großen Leitausstellung ist das Deutsche Hygiene-Museum Dresden (DHMD), als Kuratoren hat das DHMD Thomas Spring verpflichtet. Das Team des Hygiene-Museums geht bei der Entwicklung der Leitausstellung von einem breiten Verständnis von Industriekultur aus. Zur wissenschaftlichen Ausstellungsentwicklung hat das DHMD einen ebenfalls hochrangig besetzten wissenschaftlichen Beirat berufen.

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