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17.03.2019, 09:00 Uhr

Sachsen weitet Förderung von Europa-Projekten und grenzübergreifenden Initiativen aus

Dresden (17. März 2019) – Sachsen vereinfacht die Förderung von Initiativen und Projekten, die der grenzübergreifenden und interregionalen Zusammenarbeit sowie der Verbreitung des Europagedankens dienen und weitet zugleich die Förderung aus.

Eine entsprechende neue Förderrichtlinie „Internationale Zusammenarbeit“ der Sächsischen Staatskanzlei ist am 1. März in Kraft getreten.

Damit baut der Freistaat zum einen die Fördermöglichkeiten weiter aus. Außerdem wird das Förderverfahren für alle Antragsteller vereinfacht und die Fördersumme aufgestockt. Für 2019 stehen insgesamt 1,26 Millionen Euro zur Verfügung. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 200 Projekte mit insgesamt rund 730.000 Euro vom Freistaat gefördert.

Staatskanzleichef und Europaminister Oliver Schenk betonte: „Mit der Aufstockung der Gelder und weiteren Vereinfachung des Förderverfahrens möchten wir das Engagement der vielen ehrenamtlich tätigen Akteure bei solchen Projekten und Initiativen würdigen und noch besser unterstützen. Auch ist es richtig und gut, dass die Projekte der Europe Direct Informationszentren noch stärker und zielgenauer gefördert werden können als bisher.“

Die drei im Freistaat tätigen Zentren informieren über die Europäische Union und sind für viele Sachsen eine wichtige Anlaufstelle und Botschafter zu allen europäischen Themen.

Hintergrund

Bereits seit mehr als 20 Jahren unterstützt der Freistaat Projekte der Zivilgesellschaft und kommunalen Ebene, die der Förderung der grenzübergreifenden und interregionalen Zusammenarbeit sowie der Verbreitung des Europagedankens und der gemeinsamen Werte der Europäischen Union dienen.

Profitieren von der Förderung können beispielsweise gemeinnützige Vereine und Stiftungen, freie Träger oder Kommunen. Gefördert werden unter anderem Bildungs- Informations- und Begegnungsprojekte oder auch Vorhaben, die durch ihren innovativen Charakter neue Impulse für die sächsischen Beziehungen zu unseren Nachbarn in Polen und Tschechien geben können.

Interessierte Antragsteller finden alle wichtigen Informationen zur neuen Richtlinie der Sächsischen Staatskanzlei zur Förderung der grenzübergreifenden und interregionalen Zusammenarbeit sowie zur Förderung des Europagedankens auf der Internetseite www.amt24.sachsen.de (Schlag- und Suchwort: Internationale Zusammenarbeit). Zuständig für die Bearbeitung der Anträge ist die Landesdirektion Sachsen in Chemnitz.

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Themen
Bildung, Demokratie, Europa, Jugend
Kontakt
Regierungssprecher Ralph Schreiber
Telefon +49 351 564 1301
Telefax +49 351 564 1309
 
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