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Medieninformation der Polizeidirektion Leipzig Nr. 474|21

23.09.2021, 19:07 Uhr — 1. Korrektur (aktuell)

Pressegespräch im Zusammenhang mit der Behinderung der journalistischen Arbeit während des Polizeieinsatzes am 18. September 2021 in Leipzig

Auf Einladung der Polizeidirektion Leipzig fand heute Nachmittag eine Gesprächsrunde mit betroffenen Journalisten und Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Journalisten Verbandes und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union statt. Im Ergebnis der ersten Auswertungen des Einsatzes entschuldigte sich Polizeipräsident René Demmler bei den Journalisten für das in Rede stehende Vorgehen der Einsatzkräfte gegen einzelne Medienschaffende. Es fand ein intensiver Austausch über die Geschehnisse statt. Die Polizeidirektion hatte auf Grund zahlreicher Hinweise Untersuchungen der Vorgänge eingeleitet und relevante Aufzeichnungen gesichert. Es wurde unter anderem ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Mit den beiden Interessenverbänden wurde vereinbart, dass diese aktiv an der weiteren Nachbereitung der Geschehnisse beteiligt werden.


Verlauf der Medieninformation

Kontakt

Polizeidirektion Leipzig

Pressesprecher Olaf Hoppe

Telefon: +49 341 966 44400

Telefax: +49 341 966 43185

E-Mail: medien.pd-l@polizei.sachsen.de

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