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28.01.2019, 13:21 Uhr

Sachsen bei Studierenden bundesweit als Hochschulstandort sehr beliebt

Wissenschaftsministerin Dr. Stange: „Positive Wanderungsbilanz ist Beleg für hohe Qualität der Hochschulen und der Studienbedingungen"

Laut einer heute veröffentlichten Meldung des Statistischen Bundesamtes liegt der Freistaat Sachsen nach Berlin, Hamburg und Hessen an vierter Stelle der bei Studienanfängern beliebtesten Bundesländer und übt auf junge Leute mit Hochschulzugangsberechtigung einen großen Sog aus. Kriterium für diese Feststellung ist der positive Wanderungssaldo von Studierenden je Bundesland. Der Meldung entsprechend hatten im Studienjahr 2017 insgesamt zehn Bundesländer bei Studienanfängern einen positiven Wanderungssaldo. Nach Berlin mit gut 4100 Erstsemestlern war der Zugewinn in Hamburg mit 3800 am höchsten. Dahinter folgten die Bundesländer Hessen (2300) und Sachsen (2100).

Dazu erklärt Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Mich freut diese anhaltend positive Bilanz. Sachsen ist ein hochattraktiver Hochschulstandort für Studierende aus ganz Deutschland. Die Hochschulen haben eine sehr gute Qualität in der Lehre und Forschung. Die Lebensqualität in den Städten ist hervorragend. Mein Ministerium bemüht sich auch um gute Wohn- und Lebensbedingungen für die Studierenden, die Staatsregierung hat deshalb die Mittel für die Studentenwerke nochmals erhöht. Besonders froh bin ich, dass die Hochschulen weiterhin als tolerante, internationale und weltoffene Orte wahrgenommen werden. Junge Menschen durch ein Studium an Sachsen zu binden, ist ein wirksames Mittel gegen den Bevölkerungsrückgang in Sachsen. Aufgabe von Wirtschaft und Verwaltung ist es, mit guten Arbeitsbedingungen dafür zu sorgen, dass die Absolventen dann auch als Fachkräfte im Freistaat bleiben.“

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