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09.04.2019, 16:19 Uhr

Zwei Forschungsprojekte der TU Dresden sind neue Schwerpunktprogramme der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange würdigt herausragende Forschungsleistungen

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange gratuliert Professor Dr. Ronald Tetzlaff und Prof. Dr. Thomas Heine von der TU Dresden zur Aufnahme ihrer wissenschaftlichen Projekte in die Liste der 14 für 2020 neu eingerichteten Schwerpunktprogramme der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG): „Ich freue mich über diesen Erfolg, der ein weiterer Beleg dafür ist, dass die Forschung an sächsischen Universitäten zur bundesdeutschen und internationalen Spitze gehört. Dies wird auch möglich dank der zahlreichen internationalen Forscherinnen und Forscher, die gut vernetzt sind und herausragende Forschungsleistungen erbringen.“
Die beiden Dresdner Projekte „Memristive Bauelemente für intelligente technische Systeme“ (Koordinator: Prof. Dr. Ronald Tetzlaff) aus dem Bereich Ingenieurwissenschaften und „2-D-Materialien – die Physik von van der Waals Hetero-Strukturen (2DMP)“ (Koordinator: Prof. Dr. Thomas Heine) aus dem Bereich Naturwissenschaften erfüllen die Kriterien der DFG für die neuen Schwerpunktprogramme (SPP), in denen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller oder sich gerade bildender Forschungsgebiete untersucht werden. Zu den Voraussetzungen gehört, dass die Programme stark interdisziplinär ausgerichtet sind und sich durch den Einsatz neuer Methoden auszeichnen. Ein zentrales Element der SPP ist zudem die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, auch weisen die Programme ein Gleichstellungskonzept auf. Die 14 neuen Verbünde, die aus 50 eingereichten Initiativen ausgewählt wurden, erhalten für zunächst drei Jahre insgesamt rund 85 Millionen Euro. Hinzu kommt eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Projekten. Schwerpunktprogramme werden sechs Jahre lang gefördert. Aktuell befinden sich 97 SPP in der Förderung. Die jetzt neu bewilligten Programme decken die gesamte fachliche Breite in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften a

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